Die Ziele des Kongresses 2007
Anmeldung zum Kongress
Programm des Kongresses 2007
Das urban future forum zeigt die Aus- und Einwirkungen der fundamentalen gesellschaftlichen Veränderungen auf das Planen, Bauen, Vermieten, Verkaufen und Betreiben von Wohnungen.
Das urban future forum entwickelt
- Prognosen
- Szenarien
- Orientierungen
Die Stiftung urban future forum e.V. fördert auch mit dem zweiten europäischen Zukunftskongress die interdisziplinäre Kooperation von Wissenschaft und Praxis für einen zukunftsorientierten, innovativen Wohnungsbau in den europäischen Städten.
weitere Ziele des Kongresses
- Darstellung des gesellschaftlichen Strukturwandels im Bereich Planen, Bauen, Wohnen, Finanzierung – Beitrag zur Gestaltung des Strukturwandels in der europäischen Stadt
- Diskussion über europäische und internationale Wohnformen aus soziologischer und planerischer Sicht
- Meeting von Entscheidungsträgern und Experten der europäischen und deutschen Wohnungswirtschaft, des Wohnungsbaus sowie der Immobilienwirtschaft
- Information über das Thema und Sensibilisierung für das Thema
- Beitrag zur Sicherung und Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit von Deutschland und Hessen, auch im sozialen und demographischen Bereich
- Beitrag zur Sicherung und Erhaltung der Lebensqualität in Verdichtungsräumen und ländlichen Räumen
- Plattform zur Diskussion und Umsetzung von Leuchtturmprojekten und europäischen Modellprojekten.
Anspruch
Der zweite europäische Zukunftskongress ist das Entscheider-Meeting der Bauwirtschaft, der Wohnungswirtschaft, der Finanzwirtschaft, der Dienstleistungswirtschaft und der Politik.
Die europäische Stadt als Lebens-, Arbeits- und Wohnort ist noch nicht zu Ende gedacht. Für die wichtigen kommunalen Handlungsfelder, Lokale Demokratie, Identität, Integration und Regionalisierung besteht noch eine hohe Unsicherheit.
Leitlinien
Die volkswirtschaftliche und gesellschaftspolitische Bedeutung des Wohnens für die Wirtschaft
Alterung, Bevölkerungsschwund, Pluralisierung der Lebensformen und der Lebensstile, Zuwanderung aus außereuropäischen Ländern, Miniaturisierung von Produktionsprozessen sind Kennzeichen des demographischen Wandels. Der fundamentale gesellschaftliche Strukturwandel verändert das Leben in der Stadt, mit der Stadt, und insbesondere das Wohnen.
Wie sehen die Wohnvorstellungen und die Nachfrage-profile der künftigen Gesellschaft in der Stadt aus? Wie wandlungs- und anpassungsfähig ist die Wohnimmobilie tatsächlich? Was geschieht mit dem Städtebau, der Stadtplanung und der Stadtentwicklung vor dem Hintergrund der tiefgreifenden Veränderungen der sozialen Verhältnisse? Über die Zukunft der Stadt, über die Zukunft des Wohnens in der Stadt, über die Zukunft der Mobilitätssysteme und über die Zukunft neuer Dienstleistungen diskutieren Gesellschaftswissenschaftler, Architekten, Projektentwickler und -planer mit Entscheidungsträgern aus Politik, Wohnwirtschaft, der Bau und Immobilienbranche sowie der Finanzwirtschaft.
Die volkswirtschaftliche und gesellschaftspolitische Bedeutung der Wohn- und Immobilienwirtschaft wird politisch nicht angemessen wahrgenommen.
60 Prozent der Bauleistungen in der Bundesrepublik gehen in die Wohnungswirtschaft und zwei Drittel davon in die Modernisierung des Bestandes. Der Wohnungsbau ist damit die entscheidende Stütze der gesamtwirtschaftlichen Bauinvestitionen. 58,3 Prozent des Bauvolumens von 205 Milliarden Euro sind dem Wohnungsbau zuzuordnen.
Der Kongress dient auch dazu, die Bedeutung der Wohnungs- und Immobilienwirtschaft europaweit zu unterstreichen. Die Vernachlässigung der Wohnungswirtschaft wäre ein großer volkswirtschaftlicher und gesellschaftspolitischer Fehler.
Themenkomplexe
Wohnen und demographischer Wandel
Wohnvisionen – Wohnen in der Zukunft
Wohnen und die Gesellschaft
Wohnen und Energie
Wohnen als Vorsorgeinstrument – Investitionen in Wohnimmobilien
Restrukturierung von Gewerbeimmobilien
Neue Urbanität


