stiftung urban future forum beweist sich als wichtiger Impulsgeber

stiftung urban future forum beweist sich als wichtiger Impulsgeber
Zweiter Europakongress liefert mustergültigen und interdisziplinären Diskussionsbeitrag für die Zukunft des Wohnens im urbanen Raum

Am 30. und 31. Oktober haben in Frankfurt Top-Entscheider aus Politik, Wirtschaft und Wissenschaft „Die Zukunft des Wohnens in Europa“ diskutiert. Der Kongress stieß bei allen Teilnehmern auf höchst positive Resonanz. Einmal mehr hat sich die stiftung urban future forum als wichtiger Impulsgeber für die Belange der europäischen Stadtgesellschaft erwiesen.

Ausgangspunkt der Betrachtungen auf dem Kongress in Frankfurt am Main waren die gesellschaftlichen Umbrüche wie beispielsweise der demographische Wandel, die Änderung der Bedürfnisstrukturen bei der Bevölkerung sowie die sich wandelnden wirtschaftlichen und ökonomischen Verhältnisse. Daraus ergaben sich multidimensionale Themenfelder wie die Rückkehr der Urbanität, Trends im Wohnimmobilienmarkt und relevante Standortfaktoren, bezahlbarer Wohnraum in den Städten sowie Wohnen und Energie.

Eine wesentliche Kernaussage des Kongresses wurde bereits in der Eröffnungsrede von Bundesbauminister Wolfgang Tiefensee skizziert. Dieser sieht eine Renaissance der Städte und hielt auf dem Kongress ein beherztes Plädoyer für Altbauareale. Auch bei den anderen Referenten herrschte Einigkeit darüber, dass Wohnstandorte in ländlichen Bereichen gegenüber dem urbanen Raum in den nächsten Jahren deutlich an Attraktivität verlieren werden. Die Initiatoren des urban future forum fühlen sich damit in ihrer „Mission“ für die europäische Stadt bestärkt.

Einen Überblick zu den Redebeiträgen erhalten Sie über downloadfähige Abstracts und Vortragsunterlagen unter http://www.urbanfutureforum.org/pressematerial. Die komplette Kongressdokumentation auf der Internetseite folgt in den nächsten Tagen.

Podcasts & Kongressdokumentation im Internet

Mit ihrem 2. Europakongress „Die Zukunft des Wohnens in Europa“ hat die stiftung urban future forum auch in technologischer Hinsicht Neuland betreten. Erstmals war es Pressevertretern sowie der interessierten Öffentlichkeit möglich, den Kongressverlauf im Internet mitzuverfolgen. Die Redebeiträge ausgewählter Referenten stehen auch weiterhin kostenlos unter http://urbanfutureforum.org/podcasts zur Verfügung.

Kontakt

stiftung urban future forum – Pressestelle
Schmidtstraße 12
60326 Frankfurt am Main
Tel.: 069 / 75804-254
E-Mail: presse@urbanfutureforum.org
www.urbanfutureforum.org

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