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Die Stadt ist kostbarste Erfindung der Zivilisation, die als Vermittlerin von Kultur nur hinter der Sprache zurücksteht.
Die Kultur des Zusammenlebens
eine falsche Hoffnung?Das Thema lässt sich auch als Frage formulieren: Wie ist eine Kultur des Zusammenlebens möglich? Um diese Frage zu beantworten, führe ich im folgenden unterschiedliche theoretische Annahmen und einige empirische Ergebnisse zusammen.
Mehr...Die Stadt der toleranten Normalität
Die telematische Revolution ist die letzte, die im 20. Jahrhundert die Stadt erschüttert hat; mitnichten die einzige. Neue öffentliche Verkehrsmittel wie die Stadtbahn und die Untergrundbahn haben um die Wende vom 19. zum 20.
Mehr...Kultur des Zusammenlebens
Meine Damen und Herren, ich bedanke mich für die Gelegenheit, auf diesem Kongress zu sprechen. Zur Kultur des Zusammenlebens: Das ist ein weites Feld von der Wohngemeinschaft bis zu den Vereinten Nationen. Ich werde mich erstens auf Fragen der Integration von Zuwanderern konzentrieren, weil das die brisantesten Probleme des Zusammenlebens in naher Zukunft in Deutschland und anderswo beinhaltet.
Mehr...Städtisches Wohnumfeld und alternde Bevölkerung
Mit meinem Beitrag knüpfe ich an das an, was Herr Robischon zum Schluss seines Beitrags angesprochen hat: das Wohnumfeld. Dabei werde ich eher die Perspektive der einzelnen älteren Menschen betrachten. Zu meiner Person: Ich bin Soziologin, komme vom Deutschen Zentrum für Alternsforschung an der Universität Heidelberg, und das „n“ ist uns ganz wichtig in diesem Begriff. Denn es gibt nicht das Alter als solches, sondern Altern geschieht in einem Prozess: das Älterwerden selbst wie auch die Veränderung der Bedürfnisse älter werdender Menschen.
Mehr...Wem gehört die Stadt?
Eine plakative Frage verleitet zu einer plakativen Antwort: Wem gehört die Stadt? Den Menschen, die hier wohnen und arbeiten – selbstverständlich, oder? Was ist aber mit jenen, die nur hier wohnen, nicht aber hier arbeiten? Oder mit jenen, die in der Stadt arbeiten, aber nicht wohnen? In Frankfurt ist diese Gruppe übrigens besonders stark. Und schließlich: Was ist mit den Obdachlosen, den Arbeitslosen, den Randgruppen? Und dann: Was heißt eigentlich „gehören“?
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