Die Zukunft des Wohnens
Prof. Albert Speer
- Veranstaltung
- Wie werden wir leben?
Meine Damen, meine Herren, guten Morgen!
Ich bin nicht beauftragt, über die Zukunft der Stadt zu reden, sondern nur über die Zukunft des Wohnens, und ich bemühe mich auch, mich einigermaßen an das Thema zu halten. Mit meinen beiden Kollegen, die nach mir reden, haben wir vereinbart, dass jeder von uns versucht, ungefähr 20 Minuten einzuhalten. Ich hoffe, dass ich das einigermaßen schaffe.
Ich habe das Thema Wohnen der Zukunft begonnen mit den Utopien, die sie vorhin kurz schon mal gesehen haben, von denen, glaube ich, damals keiner geglaubt hat, dass sie Wirklichkeit werden könnten und wir heute uns sicher sind, dass das auch der falsche Weg gewesen wäre. Aber trotzdem will ich ganz kurz in die Vergangen-heit zurück gehen, weil ich meine, dass wir uns heute in einer ganz wesentlichen Situation eines Umbruches der Gesellschaft, der Lebensbedingungen, der Rahmenbedingungen befinden, die wir in den 20er Jahren ähnlich hatten. In den 20er Jahren war Frankfurt, das neue Frankfurt, ein Kreativzentrum für neues Denken, neuen Städtebau, neue Organisation von Stadt. Mit Ernst May verbindet sich eben nicht nur Architektur, sondern auch das Umgehen in der Verwaltung, Organisationsstrukturen, Durchsetzungsfähigkeit, Einfluss auf die Politik. Alles dieses, meine ich, könnte von diesem Kongress in Frankfurt, für Frankfurt, aber nicht nur für Frankfurt neu wieder ausgehen, und deshalb ganz kurz das Beispiel zurück in die 20er Jahre.
Es ist gestern und heute schon viel über die Rahmenbedingungen gesprochen worden. Deshalb möchte ich sie nicht nochmals vortragen, sondern sie können sie ganz kurz hier zusammengefasst lesen. Wichtig ist mir, dass diese Rahmenbedingungen wirklich in großen Teilen, – und der Herr Schirrmacher hat das gestern sehr drastisch dargestellt, – radikale Veränderungen sind, Revolutionen sind, die viele von uns und vor allen Dingen die Politiker, sich überhaupt noch nicht klar gemacht haben und auch mit der Gesetzgebung auf diese Veränderungen überhaupt noch nicht reagieren. Und ich habe ganz bewusst diese Prognose von 2020 ihnen mitgebracht, die diese schwarzen Flecken in der Bundesrepublik zeigt und zeigt, wie sich die Struktur des Landes insgesamt verändert, wobei es Gewinner und ganz extreme Verlierer ge-ben wird. Wir in Frankfurt befinden uns Gottseidank in einem Bereich, wo wir eher zu den Gewinnern dieser Veränderung in der Zukunft zählen werden. Aber es kommt natürlich darauf an, was wir aus diesem Gewinn machen werden.
Alles, was hier jetzt steht als Ziele der Siedlungsentwicklung in der Stadtplanung, ist auch im Prinzip nicht neu, nur – es wird eben überhaupt nicht umgesetzt. Wenn sie unsere Subventionierung der Entwicklung auf die Grüne Wiese betrachten, von Steuergesetzgebung über Entfernungspauschale bis hin zu vielen anderen Dingen, dann hat die Stadt, die Innenstadt unter diesen Rahmenbedingungen keine Chance, sondern es geht weiter wie bisher auf die Grüne Wiese.
Ich bin der Meinung, dass das völlig falsch ist und dass wir in allen Regionen in Deutschland, nicht nur in denen, die in den nächsten 15 bis 20 Jahren sehr viel an Bevölkerung verlieren werden, sondern auch in denen, in denen die Bevölkerung sich wahrscheinlich hält oder vielleicht noch ein bisschen zunimmt, dass wir in den Städten genügend Flächen in allen Bereichen haben, um nicht mehr auf die Grüne Wiese bauen zu müssen. Und dieses bedeutet, dass wir über dieses Thema sehr viel intensiver als in der Vergangenheit nachdenken müssen und auch innovativer werden müssen, und ich sage ganz bewusst, auch schneller in unserem Denken, sonst werden wir auch im Vergleich mit anderen Ländern, nicht nur in Europa, sondern in der gesamten Welt, abgehängt.
Ich habe daraus einige Konsequenzen entwickelt, und die erste Konsequenz ist die: Wohnen ist auch in der Zukunft ein wachsender Markt, mit dem es sich lohnt, auseinander zu setzen, nicht nur für die Architekten, für die Immobilienwirtschaft, son-dern genauso für die Politik, und dieses hat viele Gründe. Diese Gründe habe ich hier in ganz wenigen Punkten zusammengestellt. Es führt dazu, dass auch in der Zukunft nach einer neuen Studie von Empirika aus Berlin, pro Jahr etwa 200- bis 250.000 Wohnungen in der Bundesrepublik benötigt werden, allerdings nicht mehr überall, sondern nur in ganz bestimmten Bereichen und Regionen, und in anderen Regionen haben wir nach wie vor und auch in der Zukunft Leerstände, zurückgehende Werte in den Immobilien- und in den Grundstückswerten. Über all die Themen, die hier stehen, die ich ihnen auch nicht vorlesen muss, wurde gestern und heute morgen schon sehr viel erzählt. Ich glaube, dass diese Tendenzen völlig klar sind, nur die Konsequenzen, die wir aus diesen Tendenzen ziehen, für viele von uns bis jetzt noch nicht klar sind.
Meine zweite Konsequenz ist: Wohnen muss zurück in die Städte.
Ich habe es eben schon gesagt, wir brauchen nicht mehr nach draußen zu wachsen. Die Städte wachsen eigentlich überhaupt nicht mehr, sondern es ist im wesentlichen eine Umstrukturierung. Es ist auch eine Umstrukturierung im Wohnungsbau, und dazu haben wir in den Städten Flächen. Mein Büro hat sich inzwischen seit 7 oder 8 Jahren mit den gesamten Bahnflächen in München zwischen Hauptbahnhof und Pasing beschäftigt, und ich zeige ihnen daraus zwei Beispiele, wo eben auf früherem Bahngelände neue, qualitätsvolle, zukunftsorientierte Stadtteile entstehen, die einmal das Prinzip der kurzen Wege, der Mischung der Nutzungen und alle diese Dinge beinhalten, und zum anderen aber auch, – ich zeige ihnen noch ein anderes Bild, – eine hohe Qualität von unterschiedlichen Wohnformen. Auf das Thema komme ich gleich noch mal. Zweites Beispiel ist die Nutzung von alten Häfen. Das eine Beispiel ist aus Düsseldorf, das nächste Beispiel ist aus Rotterdam. Beides zeigt ihnen, dass man aus alten Industriezonen, unter Ausnutzung der Lagegunst, in diesen Fällen am Wasser, neue Stadtteile kreieren kann. Wir sind hier in Frankfurt. Der Westhafen hat zwar lange, lange gedauert, bis man gemeinsam mit der Stadt zu dem Ergebnis gekommen ist, dass man dort Wohnen und Dienstleistungen und Arbeiten miteinander vernetzt.
Das Ergebnis, meine ich, – sie können es besichtigen, es ist noch nicht ganz fertig, große Teile sind noch im Bau, – ist ein Beispiel dafür, wie man in den Innenstädten Lagen nutzen kann, die bisher industriell genutzt waren.
Die dritte Konsequenz, eine ganz wesentliche, wie ich glaube, ist: Wir brauchen in den Städten mehr Grün. Erstes Beispiel Europaviertel.
Wir brauchen in den Städten mehr Grün, weil, – wenn wir Wohnen in den Städten machen wollen und eine Konkurrenz entwickeln wollen für das Häuschen auf der Grünen Wiese, – Grün im Wohnumfeld, auch zum Teil mit eigenem Garten, – eine unbedingte Notwendigkeit.
Viele von ihnen, besonders die, die sich mit Stadtökonomie auseinander setzen, werden sagen, Herr Speer, das ist eine glänzende Idee, aber die Grundstückspreise geben das nicht her. Fast alle diese Flächen, über die wir beim Recyceln von Flächen in den Städten reden, sind Flächen, die im Prinzip der öffentlichen Hand gehören.
Ob es nun die Bundesbahn ist oder die Bundeswehr, ob es städtische Flächen sind oder ob es staatliche Flächen sind. Wenn man, wie es die Ökonomen machen, in die Bücher dieser zum Teil inzwischen privatisierten Gesellschaften schon Grundstückswerte hineinschreibt, die selbst bei einem verdichteten Dienstleistungsbau nicht zu erreichen sind und damit versucht, theoretisch Haushaltslöcher zu stopfen, dann kann man nicht in den Innenstädten Grün und Wohnen und Dichten, die familienfreundlich und -verträglich sind, miteinander verbinden. Ich glaube also, dass, wenn man dieses gesamtwirtschaftlich rechnet und nicht nur bezogen auf den Grundstückswert, sondern rechnet unter dem Aspekt, dass Infrastruktur, dass öffentlicher Nahverkehr vorhanden ist, – alles Dinge, die man bei einer Entwicklung nach draußen erst schaffen muss, – dass eine gesamtgesellschaftliche, volkswirtschaftliche Rechnung auch bei niedrigeren Grundstückspreisen aufgeht und dass damit mehr Qualität und das, was wir uns wünschen, Wohnen in der Stadt für alle gesellschaftlichen Gruppen möglich ist. Das ist noch mal eine Perspektive vom Europaviertel in Frankfurt, wie es sich jetzt nach der Überarbeitung des gesamten Planes darstellt, und eben mit einem großen Park in der Mitte. Das zweite Beispiel, das ich hier mit mehr Grün in der Stadt habe, ist wieder München. Es ist der Arnoldpark mit einem 4 Hektar großen Park in der Mitte der gesamten Entwicklung. Dieses Beispiel können sie inzwischen besichtigen. Es sind auch ehemalige Bahnflächen. Hier wird schon ein großer Teil von dem, was hier dargestellt ist, gebaut. Das Gebäude im Vordergrund ist das Ergebnis eines Detailwettbewerbes für diese Gebäudegruppe [...]. Der Park oder überhaupt die gesamte Entwicklung ist immer wieder entstanden über größere und kleinere Wettbewerbe und die Konkurrenzen. Das ist ein Blick in diesen Park aus dem ersten Preis einer Münchener Landschaftsplaner-Gruppe.
Die vierte Konsequenz, – auch darüber ist gestern und heute geredet worden. Wir haben nicht mehr die Situation, dass Arbeitsplätze und die damit verbundenen Industrien emittieren, Lärm machen und die Gegend verrußen. Also, wir können wohnen und arbeiten unter einem Dach, wir können das sehr eng miteinander verbinden. Ich habe ihnen ein Beispiel gewählt, was wir im letzten Jahr entworfen haben für einen großen High-Tech-Park in Shanghai, wo, – im Gegensatz zu der sonstigen chi-nesischen Praxis, – riesige Gebiete für Wohnen und riesige Gebiete für Industrie, Gewerbe und Unternehmen zu schaffen, – es mit Hilfe unserer Beratung gelungen ist, einen High-Tech-Park zu entwickeln, in dem Wohnen, Arbeiten, Ausbildung, Universitäten, – alles miteinander auf einer Fläche allerdings von über 2.000 Hektar untergebracht ist. In diesem Bereich haben wir entwickelt für junge Unternehmen, für Leute, die sich selbstständig machen, – auch das gibt es in China, – ein Miteinander und Nebenein-ander von Wohnen und Arbeiten, Erholen und Freizeit, und dieses so, dass es eine hohe Qualität hat, dass es im Stadträumlichen konzentriert ist und entsprechende Straßenräume und Freiräume entstehen und die Gebäude so flexibel sind, dass sie dort Wohnen und Arbeiten unter einem Dach wirklich praktizieren können.
Die fünfte Konsequenz ist eine, die nicht nur in Europa, aber in Europa eine besondere Bedeutung hat: Wir haben viele, alte Strukturen, und ich würde die alten Strukturen bis in die Gebäude der fünfziger Jahre hinein sehen. Es ist nicht unbedingt sinnvoll, immer alles abzureißen und wieder neu zu bauen. Man kann oder man sollte sich intensiv mit der Umnutzung von Gebäuden befassen, ob es jetzt alte Speichergebäude sind oder ob das Fabrikgebäude sind, wie dieses Beispiel aus Leipzig. Ich habe in einem dieser Appartements in diesem Bereich hier ein paar Tage gewohnt, als wir Olympia geplant haben. Schöner kann man in der Stadt, glaube ich, überhaupt nicht mehr wohnen, und diese alten Strukturen haben eben auch das, was meine Vorredner vorhin gesagt haben, etwas mit Geschichte und der Vergangenheit zu tun, und ich meine, dass wir damit umgehen müssen, aber eben intelligent und mit neuen Ideen und nicht auf die Vergangenheit, sondern auf die Veränderungen der Zukunft bezogen.
Das nächste Beispiel ist wieder mal aus Frankfurt. Es ist ein Straßenbahndepot in Sachsenhausen, eine Investorengruppe. Über das Gelände gab es einen Wettbewerb; in dem Wettbewerb haben wir den zweiten Preis gemacht. Im Augenblick planen wir für eine Investorengruppe; es gibt ein Investoren-Bieterverfahren in der Stadt Frankfurt, dieses Depot als denkmalgeschütztes Gebäude, als Depot zu erhalten aber in diesem Depot, von öffentlichen Einrichtungen, einer kleinen Markthalle bis hin zu Wohnungen, – sie sehen es ein bisschen im Hintergrund, – und Büros, dieses neu zu aktivieren und zu gestalten. Wenn der Investor, mit dem wir zusammen sind, diesen Investoren-Wettbewerb gewinnen sollte, sind wir am Überlegen, ob wir mit unserem Büro dann in das von uns selbst gestaltete Gebäude einziehen. Die Voraussetzung dafür ist allerdings, dass der Mietpreis für uns auch noch möglich ist. Das ist der Erdgeschoss-Grundriss. Das war die Konsequenz Fünf.
Nein, ich habe noch ein Beispiel, was die meisten von ihnen kennen, was ich beson-ders schön finde, nämlich, dass man alte Gasometer in Wien zu einer Stadt umgebaut hat, verwandelt hat, nicht nur Wohnen, sondern Wohnen und Arbeiten in den verschiedensten Möglichkeiten.
So, und ich komme zur sechsten Konsequenz:
Wir müssen im Wohnen innovativer werden. Es ist bedauerlich, dass sich so wenige Architekten wirklich mit diesem Thema intensiv auseinandersetzen, abgesehen von Villen und Einfamilienhäusern. Da gibt es eine Fülle von wunderschönen Bauten, aber die Crème der Architektur an Wohnungsbau zu kriegen ist, glaube ich, Frau Präsidentin, ungeheuer schwierig. Ich meine, dass wir da viel, viel innovativer werden müs-sen unter den vielen Aspekten, wie wir in zukünftig unser Leben gestalten und wo wir arbeiten und öfters im Leben umziehen und an anderen Orten leben oder an einem anderen Ort arbeiten und in Frankfurt leben. Ich glaube, dass da ein sehr, sehr großer Nachholbedarf ist, und, wie ich am Anfang gesagt habe, Wohnen ist der einzige Markt der Zukunft, in dem wirklich sehr viel noch geschehen wird in Deutschland. Aus diesem Grunde glaube ich, dass es sich lohnt, sich mit diesem Thema auseinander zu setzen. Wobei es mir jetzt nicht drauf ankommt, dieses Wohnen in den Kontext der gewachsenen Stadt zu stellen, sondern ich habe einfach Bilder zusammen gestellt von unterschiedlichen Wohnmöglichkeiten und –Formen. Dieses hier ist der Architekt Bang aus Tokio, das nächste Beispiel ist von Sven Kollhoff aus Stuttgart. Das Wohnen von Generationen zusammen in einem Haus wird bestimmt ein großes Thema in der Zukunft sein. Es wird aber auch ein Thema sein, dass wir uns mit der Ökologie auseinander setzen, ökologischer bauen, ökologischer denken und trotzdem städtische Formen kreieren, in denen die Menschen gerne leben. Da ist ein Beispiel aus Malmö, wobei ich bewusst den Grundriss dazu zeige. Dieses bedeutet in keinem Falle die Auflösung der Stadt. Ich stimme mit Lampugnani überein: Straßenräume sind was ungeheuer Schönes, nur langweilig muss das deshalb ja wirklich nicht werden. Dieses Beispiel zeigt schön, wie man das miteinander kombinieren kann.
In Deutschland oder in den großen Städten in Deutschland, glaube ich, wird in der Zukunft ein Thema des Wohnens auch eine große Rolle spielen, nämlich Wohnen in qualitätsvollen Hochhäusern. Nicht im sozialen Wohnungsbau, den es sowieso nicht mehr gibt, sondern eben Wohnen in der Stadt. Dieses habe ich in Frankfurt schon lange propagiert; bis jetzt gibt es zwei halbe Wohnhäuschen, in denen ein bisschen Wohnen drin ist; es gibt ein Hochhaus als Hotel. Ich glaube, dass hier sehr viel mehr auch kreativ getan werden könnte, und ich glaube dass das auch eine Wohnform ist, die nicht für die gesamte Bevölkerung, aber für einen bestimmten Teil der Bevölkerung, von der gestern die Rede war, möglich ist. Das ist Richard Meyer in New York mit sehr großen Wohnungen; das Thema Größe der Wohnungen ist auch schon angesprochen worden. Das ist nicht unbedingt das, was ich mir in der Architektur unter innovativ vorstelle, aber es ist sehr schön.
Die nächsten Beispiele gehen dann ein bisschen nach Sidney und Malaysia. Ken Young, der Architekt, hat sehr viele Hochhäuser entworfen, die versuchen, Grün auch in diesen Hochhäuser zu kreieren. Ich glaube, dass das auch ein Weg ist, über den wir weiter nachdenken sollten. So, und ich komme schon zu meinem letzten Bild, und selbstverständlich geht das letzte Bild wieder zurück nach Frankfurt, und selbstverständlich ist es das Europaviertel in Frankfurt, von dem ich mir, auch wenn es große Verzögerungen gegeben hat, – es geht jetzt endlich los, – mir verspreche, dass viel von dem, was ich heute gesagt habe und was Ziel dieser Veranstaltung ist, dass wir die europäische Stadt ergänzen, nicht nach Außen, sondern nach Innen, und dass wir in den Städten mehr Wohnen wieder haben, auch in den Innenstädten, und deshalb ist mein Schlusssatz hier:
Die Zukunft der europäischen Stadt ist in ihrer Qualität abhängig von der Attraktivität und der Anzahl der Wohnungen in den Innenstädten.
Vielen Dank.


