ABSAGE DES SYMPOSIUMS: Gastronomie und Hotellerie – Motor der Stadtentwicklung

Das Symposium wird auf einen späteren Zeitpunkt verschoben. Ein konkreter Termin folgt noch

Mittwoch, 25. März 2020
18:00 – 20:30 Uhr  
Deutscher Fachverlag GmbH / Mainzer Landstraße 251 / 60326 Frankfurt am Main

Hotellerie und Gastronomie werden als Motor der Stadtentwicklung derzeit kaum wahrgenommen. Die Diskussion über diese beiden bedeutenden Wirtschaftsbereiche wird, von der Stadtplanung nahezu abgekoppelt, heute fast ausschließlich auf Expertenebene geführt. Dagegen ist unbestritten, dass sie das urbane Leben und die Gestalt der europäischen Städte enorm prägen.
Zu fragen ist nach dem Potential, das es noch mehr zu entfalten gilt, um auch unserer Stadt Frankfurt und der Metropolregion Frankfurt Rhein-Main im Reigen moderner Städte ein ganz eigenes, unverwechselbares Image zu verleihen.
Der Deutsche Fachverlag lädt zusammen mit dem Urban Future Forum namhafte Persönlichkeiten aus Hotellerie, Gastronomie und Stadtplanung zur Diskussion ein, um dem Ziel, Frankfurt einen eigenständigen und herausragenden Platz innerhalb der großen europäischen Städte zu schaffen und somit noch attraktiver – sowohl für die Wirtschaft als auch für top ausgebildete Fachkräfte – zu sein, näher zu kommen.

PROGRAMM

18:00 Begrüßung
Markus Gotta (Geschäftsführer, dfv Mediengruppe)
Prof. Dr. Wolfgang Böhm (Vorstandssprecher, Stiftung Urban Future Forum)

18:15 Einführung
Brigitte Mallmann-Bansa (Chefredakteurin, Immobilien Zeitung)
„Warum Hotel- und Gastronomiekonzepte für die Stadtentwicklung unverzichtbar sind“

18:30 Impulsvortrag I
Spiridon Sarantopoulos (General Manager, Steigenberger Frankfurter Hof)
„Die Hotellerie im Fokus der Stadtentwicklung – Herausforderungen, Anforderungen und erlebter Stellenwert aus Sicht eines Hoteliers“

18:45 Impulsvortrag II
Simon Horn (Geschäftsführer und Gründer, Restaurant Margarete)
„Die Gastronomie als prägendes Element einer Stadt – Herausforderungen, Anforderungen und erlebter Stellenwert aus Sicht eines Gastronomen“

19:00 Impulsvortrag III
Mike Josef (Dezernent für Planen und Wohnen, Frankfurt am Main)
„Gastronomie und Hotellerie aus Sicht der Stadtplanung“

19:15 Podiumsdiskussion
„Zwischen Wunsch und Wirklichkeit“
Simon Horn (Geschäftsführer und Gründer, Restaurant Margarete)
Mike Josef (Dezernent für Planen und Wohnen, Frankfurt am Main)
Spiridon Sarantopoulos (General Manager, Steigenberger Frankfurter Hof)
Eric Menges (Geschäftsführer, FrankfurtRheinMain GmbH)

Moderation
Boris Tomic (Chefredakteur, foodservice)

20:30 Get-together

Wir danken unseren Förderern

Alles Theater

Zur städtebaulichen und architektonischen Zukunft der Frankfurter Theaterdoppelanlage

Donnerstag, 21. November 2019
18:00 – 21:00 Uhr  

Deutsches Architekturmuseum / Schaumainkai 43 / 60596 Frankfurt am Mai

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Symposium zu Ehren Ludwig Landmanns

Die Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums Frankfurt und die Stiftung urban future forum e.V. laden ein.

Montag, den 23. September 2019
18 Uhr, Sonnemannsaal des Historischen Museum Frankfurt Saalhof 1 (Auf dem Römerberg)

Ludwig Landmann war Oberbürgermeister von Frankfurt am Main in den Jahren 1924 – 1933. Er hat sich große Verdienste um die wirtschaftliche, soziale und gesellschaftliche Entwicklung Frankfurts in den Jahren nach dem Ersten Weltkrieg erworben. Er holte Ernst May und Bruno Asch nach Frankfurt. Dieses Team und seine visionäre Kraft ermöglichten das „Neue Frankfurt“. Wegen seiner jüdischen Herkunft wurde Landmann von den Nationalsozialisten verfolgt, musste sein Amt niederlegen und schließlich Deutschland verlassen. Er starb im niederländischen Exil an einer Herzerkrankung und Unterernährung. Ludwig Landmann wurde in den Jahren nach dem Krieg in Frankfurt wenig gewürdigt. Wir wollen die Erinnerung an diesen großen Oberbürgermeister unserer Stadt stärken. Die Gesellschaft der Freunde und Förderer des Jüdischen Museums wird deshalb beginnend mit der Eröffnung des erneuerten und erweiterten Museums im nächsten Jahr einen „Ludwig Landmann-Preis für Mut und Haltung“ vergeben. Darüber hinaus hat der Autor Wilhelm von Sternburg eine Biografie über Ludwig Landmann verfasst. Diese ist jetzt im S Fischer Verlag erschienen. Während des Symposiums zu Ehren Ludwig Landmanns wird diese Biografie vorgestellt sowie Leben und Wirken Landmanns mit Expertinnen und Experten diskutiert werden.

PROGRAMM:
18:00
Begrüßung und Eröffnung

18:30
Vorstellung des Buches „Ludwig Landmann – ein Portrait“. Der Autor Wilhelm von Sternburg im Gespräch mit der Herausgeber der FAZ Werner D’Inka

19:30 - 21:00
Gedanken zu Ludwig Landmann:
Dr. Andreas Hansert, Soziologe und Historiker
Dr. Katja Happe, Autorin der Buches „Judenverfolgung in den Niederlanden“
Mike Josef, Planungsdezernent der Stadt Frankfurt am Main
Wilhelm von Sternburg, Publizist, ehemaliger Chefredakteur des Hessischen Rundfunks

Moderation: Werner D’Inka, Herausgeber der FAZ

21:00 – 22:00
Empfang

Die musikalische Umrahmung erfolgt durch Mitglieder des Ensemble Modern

Eine Anmeldung ist erforderlich unter: christine.wern@stadt-frankfurt.de
oder telefonisch unter 069 – 212 3 48 56

 


Brauchen wir eine Neue Oper Frankfurt?

Donnerstag 13. Juni 2019
18.30–22 Uhr
IHK Frankfurt
Börsenplatz 4 / 60313 Frankfurt am Main

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Wie wollen wir wohnen?

Donnerstag, 28. März 2019
18:00 - 20:30 Uhr
 
Deutsches Architekturmuseum / Schaumainkai 43 / 60596 Frankfurt am Mai

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Wozu die Zeit nicht mehr reichte oder wofür sie noch nicht reif war - Albert Speers Ideen für Frankfurt Rhein-Main

Montag, 17. Dezember 2018 
18:00 - 21:00 Uhr 
 
Goethe Universität – Campus Westend 
House of Finance / Theodor-W.-Adorno-Platz 3 / 60629 Frankfurt 

Das Urban Future Forum lädt mit diesem Thema zur letzten Veranstaltung in diesem Jahr ein. 
Dabei handelt es sich nicht um eine Hommage an Albert Speer, sondern vielmehr sollen Albert Speers Ideen, Pläne und Vorstellungen, zu
denen, bedingt durch seinen plötzlichen Tod, die Zeit nicht reichte, vielleicht auch noch nicht reif war, gespiegelt werden. Im Zentrum des
Abends steht, nach zwei Vorträgen über Albert Speers geistiges Erbe, eine Podiumsdiskussion, in der der Blick in die nahe Zukunft eingenommen
wird. Der Blick auf Frankfurt und die Region, eine Chancen- und Risiko-Diskussion, gepaart mit Ideenreichtum und Phantasie.
Mit Albert Speer hat Frankfurt einen weltweit renommierten, großen Architekten und Zukunftsplaner verloren. Vor allem das Stadtbild Frankfurts
hat er geprägt wie kein anderer. Auch sein internationales Wirken war von hoher Anerkennung geprägt. Sein geistiges Erbe ist Ansporn
und der Mut, Neues und manchmal Ungewöhnliches zu denken und auch durchzusetzen. Der Mensch und leidenschaftliche Macher Albert
Speer ist gestorben, nicht seine Visionen. Wir freuen uns nach der Veranstaltung auf ein Jahresend-Get-together mit interessanten Gesprächen
und Gelegenheit zum Networking.

PROGRAMM

18:00 Begrüßung
Gabriele Eick
(Executive Communications; Vorstand urban future forum e. V.)

18:10 Begrüßung und Vortrag „Albert Speers Ideen für Frankfurt“
Friedbert Greif (Geschäftsführender Gesellschafter, AS+P Albert Speer + Partner)

18:30 Vortrag „ Frankfurt am Start – Stadt als Stadion“
Stefan Klos (Geschäftsführender Gesellschafter, PROPROJEKT)

19:00 Podiumsdiskussion „ Zukunft FRM – Mut zu Phantasie und Risiko“
Stadtrat Mike Josef (Dezernent für Planen und Wohnen, Stadt Frankfurt am Main)
Torsten Becker (Stadtplaner, Vorsitzender des Städtebaubeirats der Stadt Frankfurt und Büroinhaber ToBePlan)
Dr. Michael Denkel (Stadtplaner, AS+P Albert Speer + Partner)
Annegret Reinhardt-Lehmann (Geschäftsführerin der Wirtschaftsinitiative FrankfurtRheinMain)
Prof. Dr. Bernd Scholl (em. ETH Zürich)
Moderation: Dr. Matthias Alexander (Ressortleiter, Regionalteil der Frankfurter Allgemeinen Zeitung)

20:00 Schlussworte
Gottfried Milde (Helaba, Wirtschafts- und Infrastrukturbank Hessen, Vorstand urban future forum e. V. )

20:10 Get-together

Anmeldungen unter mail@gabrieleeick.de
Für Rückfragen:
Büro Gabriele Eick, 069 631 51 913

Parkplätze sind ausreichend vorhanden, wenn Sie die Zufahrt Fürstenbergerstraße nutzen. Nach Angabe Ihres KFZ-Kennzeichens bei der Anmeldung, wird ein Parkplatz für Sie reserviert. 

Teilnehmer können gemäß der Fortbildungsverordnung der Architekten- und Stadtplanerkammer Hessen Fortbildungspunkte erlangen.

Review der Veranstaltung

Wir danken unseren Förderern

Innovation Ecosystems – Zur Zukunft der Metropolregion Frankfurt Rhein-Main

Donnerstag, 28. Juni 2018
18:30 – 20:30 Uhr

Stadtplanungsamt Frankfurt / Ernst-May-Saal / Kurt-Schumacher-Straße 10 / 60311 Frankfurt am Main

In den letzten Jahren hat sich gezeigt, dass der Erfolg innovativer Geschäftsmodelle und Konzepte durch den einfachen Zugriff auf Netzwerke,
Kapital, Kunden, gut qualifiziertes Personal und effiziente Infrastruktur gefördert wird. Die lokale Bereitstellung dieser Faktoren kann in
urbanen und ländlichen Räumen zu einer deutlichen Erhöhung der Ansiedlung junger Unternehmen führen. Durch neue Geschäftsmodelle
und mit der Diversifizierung traditioneller Arbeitsfelder entstehen so mehr und neue Arbeitsplätze sowie wirtschaftliches Wachstum.

In diesem Symposium wird die Frage nach dem Anspruch und den Möglichkeiten der Metropolregion Frankfurt Rhein/Main gestellt, bereits
bestehende Innovationsförderungen in den übergeordneten Bereichen Wirtschaft, Gesellschaft und städtische Infrastruktur auszubauen, um
die Zukunftsfähigkeit der Metropolregion zu sichern.

Namhafte Referenten tragen vor und diskutieren die aktuellen Fragen der Stadtplanung.

18:30 Uhr
Begrüßung
Cora Ansorg
Nura Froemel

18:40 Uhr
Keynote 1
Cheryl Martin

19:20 Uhr
Panel und Q&A
Dr. Thomas Funke
Benjamin Michel
Kirsten Oppenländer
Jan Schneider

20:20 Uhr
Schlußwort
Prof. Dr. Wolfgang Böhm

20:30 Uhr
Networking
Flying Buffet

Moderation
Shila Meyer-Behjat

Wir danken unseren Förderern




    Neuroarchitektur – Architekten skizzieren schöne und gute Räume

    Dinestag, 24. April 2018
    18:00 – 20:30 Uhr

    Deutsches Architekturmuseum Frankfurt am Main / Schaumainkai 43 / 60596 Frankfurt am Main

    Architektur und Städte vermitteln idealerweise schöne und funktional gebräuchliche Räume, Geborgenheit und Orientierung. Sie können aber auch vielerorts das Gegenteil darstellen. Fest steht, Menschen – jung wie alt – sind ein Leben lang auf sensorisch stimulierende Räume, die idealerweise intuitiv begriffen werden können, angewiesen. Wenn alle Sinne in Planung und Ausführung von Bauwerken berücksichtigt werden, entstehen wunderbare Raumqualitäten, die sich klar benennen und durch Studien überprüfen lassen. In diesem zweiten Symposium zur Neuroarchitektur werden multisensorische, also alle Sinne des Menschen ansprechende Qualitäten von gebauten Räumen aus der Architektur vorgestellt und diskutiert. Der Begriff der Neuroarchitektur soll so an Substanz und Anschaulichkeit gewinnen, um daraus fundierte gesellschaftspolitische Forderungen zum zukünftigen Bauen an Politik und Bauwirtschaft stellen zu können.

    Namhafte Referenten tragen vor und diskutieren die aktuellen Fragen der Stadtplanung.

    18:00 Uhr
    Begrüßung
    Prof. Dr. Wolfang Böhm

    18:15 Uhr
    „Multisensorische Räume – Erkenntnisse der Wissenschaft“
    Prof. Dr. Dr. Christoph Metzger

    18:30 Uhr
    Impulsvortrag
    Michael Landes
    Prof. Johannes Modersohn
    Petra Wörner

    19:45 Uhr
    Podiumsdiskussion

    20:30 Uhr
    Ende
    Kleiner Umtrunk

    Moderation
    Dr. Matthias Alexander

    Wir danken unseren Förderern

    Multisensorische Räume – Perspektive aus der Neuroarchitektur

    Dienstag, 14. November 2017
    18:00 – 20:30 Uhr

    Deutsches Architekturmuseum Frankfurt am Main / Schaumainkai 43 / 60596 Frankfurt am Main

    Das 4. Symposium 2017 beschäftigt sich mit den wissenschaftlichen Erkenntnissen über eine Architektur, die mit ihren sensorischen Möglichkeiten alle Sinne des Menschen belebt, die Gesundheit fördert und den Erhalt kognitiver Kompetenzen unterstützt.
    Neurowissenschaftliche Forschungen der letzten Jahre haben in zahlreichen Studien die Nachweise erbracht, dass Menschen sämtlicher Altersstufen auf stimulierende Räume und anspruchsvolle Umgebungen lebensnotwendig angewiesen sind. „Gute Räume“ fördern und bewahren nachweislich geistige und motorische Fähigkeiten. Vor allem Befunde der Alternsforschung zeigen zudem, dass nicht nur die räumliche Ausstattung, sondern der Austausch von Person und Umwelt und die Bindung an Gewohntes zur Erhaltung des Wohlbefindens bis ins hohe Alter beitragen kann. Was in Musik und Klangkunst durch Bewegung und Resonanz auf Körper und Geist einwirkt, fördert in jungen und auch späteren Jahren die Bewältigung anspruchsvoller motorischer Herausforderungen. Diese Erkenntnisse erläutern und diskutieren im Sinne eines erweiterten Architekturbegriffs herausragende Wissenschaftler der Neuroarchitektur, Neuromusikologie, Klangkunst und Alternsforschung.

    Namhafte Referenten tragen vor und diskutieren die aktuellen Fragen der Stadtplanung.

    Programmablauf

    18:00 Uhr
    Begrüßung
    Prof. Dr. Wolfgang Böhm

    18:10 Uhr
    Impulsvortrag
    Multisensorische Räume der Architektur
    Christoph Metzger

    18:25 Uhr
    Impulsvortrag
    Raumnutzung und Raumerleben im Alter
    Frank Oswald

    18:40 Uhr
    Impulsvortrag
    Klang als taktile Erfahrung in der Kuns
    Ulrich Eller

    18:55 Uhr
    Impulsvortrag
    Perspektiven der Neuromusikologie
    Eckart Altenmüller

    19:10 Uhr
    Pause

    19:30 Uhr
    Experten-Panel
    Eckart Altenmüller
    Ulrich Eller
    Christoph Metzger
    Frank Oswald
    Caspar Söling

    Moderation
    Christoph Metzger

    20:30 Uhr
    Ende des Symposiums
    Kleiner Umtrunk

    Wir danken unseren Förderern

    Die Architektur der Stadt

    Dienstag, 20. Juni 2017
    18:00 – 20:30 Uhr

    Deutsches Architekturmuseum Frankfurt am Main / Schaumainkai 43 / 60596 Frankfurt am Main

    Das zweite Symposium 2017 stellt die „Architektur der Stadt“ in den Mittelpunkt der Diskussion. Die vielen Veränderungen in Politik und Wirtschaft, Wissenschaft und Technik, Kultur und Gesellschaft, die wir heute erfahrbar wahrnehmen, vollziehen sich zunächst außerhalb der Architektur, finden dann aber ihren architektonischen Ausdruck im gebauten Raum. Die Architektur der Stadt ist so nichts anderes als eine Interpretation der Zeit, heute eine Dokumentation beschleunigter gesellschaftlicher Prozesse.
    Wie also wird sich die Architektur weiter entwickeln? Wie wird ihre Beziehung zum städtischen Raum sein?Wird sie sich mehr und mehr als ein schillernder „Solitär“ darstellen oder die europäische Tradition des städtebaulichen Verbands fortführen? Namhafte Architekten aus Berlin, Hamburg und Zürich diskutieren diese baukulturellen Fragen auf dem Symposium anhand von Projekten und persönlichen Haltungen.

    Namhafte Referenten tragen vor und diskutieren die aktuellen Fragen der Stadtplanung.

    Programmablauf

    18:00 Uhr
    Begrüßung
    Prof. Dr. Wolfgang Böhm

    18:15 Uhr
    Vorträge

    Kureck Wiesbaden
    Prof. Max Dudler

    Innenstadt verdichten
    Prof. Dr.-Ing. Paul Kahlfeldt

    Medernes Frankfurt –
    Stadt, Architektur, Innenarchitektur
    und Produktdesign sind
    atmosphärisch unzertrennlich

    Hadi Teherani

    19:30 Uhr
    Diskussion
    Prof. Max Dudler
    Prof. Dr.-Ing. Paul Kahlfeldt
    Hadi Teherani
    Dipl.-Ing. Alexander Theiss

    20:30 Uhr
    Ende des Symposiums

    Moderation
    Dipl. Ing. Jens Jakob Happ

    Wir danken unseren Förderern