Design for People – Städte als urbane Landschaft - Im Rahmen der WDC2026
Liebe Leserinnen und Leser,
am 21. Mai fand im Rahmen der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026 das Symposium: „Design for People – Städte als urbane Landschaft“ der Stiftung urban future forum e.V. in Kooperation mit der Deutsch-Italienischen Vereinigung e.V. statt.
Unser stellvertretender Sprecher des Vorstands Jens-Jakob Happ sowie Frau Dr. Caroline Lüderssen von der Deutsch-Italienischen Vereinigung begrüßten alle Gäste und insbesondere Herrn Prof. Andreas Kipar als Vortragenden. In seinem Vortrag widmete sich Prof. Kipar der Entwicklung des „grünen“ Städteaufbaus der beiden Partnerstädte Frankfurt am Main und Mailand. Als Landwirtschaftsarchitekt und Stadtplaner begleitete und verfolgte er intensiv die nachhaltige Konzeptentwicklung einer europäischen Großstadt.

Einst diente der Frankfurter Grüngürtel in den 1990er-Jahren als Vorbild für den Aufbau eines multifunktionalen Ökosystems in Mailand. So entwickelte Mailand ein Grünes Strahlen Modell, welches Grünräume von allen Außenbezirken in die Innenstadt hinein verbindet und dem Frankfurter Grüngürtel ähnelt.
In der anschließenden Diskussion mit Frau Carolina Romahn vom World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026, Herrn Hans-Georg Dannert, Leiter des Klimareferat Frankfurt, Herrn Kipar und Herrn Happ stand eine engagierte Bürgerbeteiligung bei der Gestaltung des Städteraums im Zentrum. Alle Bürgerinnen und Bürger könnten und sollten mit Aufmerksamkeit und „kleinen Beiträge“ sich an einer grünen Urbanität von morgen beteiligen.

Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet, so dass Interessierte die Möglichkeit haben, sich den Videomitschnitt online anzuschauen: https://www.youtube.com/watch?v=U1DuKwG2JWo.
Die Stiftung urban future forum e.V. bedankt sich ausdrücklich für die Kooperation mit der Deutsch-Italienischen Vereinigung e.V. und der World Design Capital Frankfurt RheinMain 2026. Ein weiterer besonderer Dank gilt dem Deutschen Architekturmuseum für die großzügige Bereitstellung der Räumlichkeiten.
** Wir weisen darauf hin, dass die Stiftungsarbeit des urban future forum e.V. ausschließlich durch Spenden finanziert wird. Als gemeinnütziger Verein sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen, um auch weiterhin interessante Veranstaltungen und Diskussionen zu ermöglichen. Ihr finanzieller Beitrag ermöglicht es dem urban future forum e.V., wichtige Projekte zu realisieren, innovative Ideen zu fördern und weiterhin eine Plattform für den Austausch über zukunftsweisende Stadtentwicklung zu bieten. Mit Ihrem Engagement tragen Sie aktiv dazu bei, unsere Städte lebenswert, nachhaltig und zukunftsorientiert zu gestalten. Wir möchten Sie ermutigen, Teil dieser wichtigen Initiative zu werden und gemeinsam mit uns einen Beitrag zur Gestaltung einer zukunftsfähigen urbanen Welt zu leisten. Ihre finanzielle Unterstützung macht einen entscheidenden Unterschied. **
Frühstück auf dem Mainschiff mit Herrn Dr. Markus Fein, Intendant und Geschäftsführer der Alten Oper Frankfurt
Liebe Leserinnen und Leser,
am 25. März 2026 war Herr Dr. Markus Fein, Intendant und Geschäftsführer der Alten Oper Frankfurt, Gast bei unserer Mainschifffahrt zum Thema: „Urban Future: Wie sollte die Alte Oper auf die Zukunft der Stadt reagieren“. Herr Fein bot den Anwesenden einen spannenden Einblick in die vielfältigen Projekte des Frankfurter Konzerthauses.

Die Alte Oper als Kulturinstitution müsse sich den diversifizierten Ansprüchen der Frankfurter Stadtgesellschaft durch innovative Konzepte anpassen. Die Modernisierung und Flexibilisierung von Arbeits- und Freizeitmodellen eröffnet Möglichkeiten, von denen das Konzerthaus profitiert. Mit ganz neuen Formaten gelingt es Herrn Dr. Fein mit klassischen Konzertregeln zu brechen und überraschende Impulse in die Stadtgesellschaft zu senden. Dazu gehören das „FRATOPIA“-Festival oder „eine Straße geht ins Konzert“. Das „FRATOPIA Festival“ ist ein Vorzeigeprojekt der Alten Oper Frankfurt, das alle Bürgerinnen und Bürger kostenfrei zu Konzerten jedes musikalischen Genres zum Verweilen einlädt. Mit dem Community-Projekt „eine Straße geht ins Konzert“ bringt die Alte Oper interessierte Personen aus einer Nachbarschaft zusammen und unterstützt bei der Entwicklung von Aktivitäten, Aktionen, die direkt in einem Frankfurter Viertel stattfinden. Die Bürgerinnen und Bürger bringen sich mit ihren kreativen Ideen ein, bieten ihre Wohnräume an und kommen mit begabten Musikerinnen und Musikern in direkten Kontakt.
Die Ambition der Alten Oper besteht zukünftig weiter darin Angebote für alle Gesellschaftsschichten der Stadt Frankfurt zu bieten und als kulturelle Plattform zu dienen. Ein Hauptaugenmerk in der Entwicklung des kulturellen Programms liegt auf der Einbindung junger, internationaler sowie einkommensschwächerer Gruppen. Beim „Podium Zukunft“ beispielsweise treffen sich junge Orchester aus aller Welt und stellen die internationale Klassik auf der Bühne der Alten Oper vor.
Wir danken Herrn Dr. Markus Fein für seinen engagierten und erhellenden Vortrag über die Zukunft der international hoch angesehenen Alten Oper Frankfurt.
** Wir weisen darauf hin, dass die Stiftungsarbeit des urban future forum e.V. ausschließlich durch Spenden finanziert wird. Als gemeinnütziger Verein sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen, um auch weiterhin interessante Veranstaltungen und Diskussionen zu ermöglichen.
Ihr finanzieller Beitrag ermöglicht es dem urban future forum e.V., wichtige Projekte zu realisieren, innovative Ideen zu fördern und weiterhin eine Plattform für den Austausch über zukunftsweisende Stadtentwicklung zu bieten. Mit Ihrem Engagement tragen Sie aktiv dazu bei, unsere Städte lebenswert, nachhaltig und zukunftsorientiert zu gestalten.
Wir möchten Sie ermutigen, Teil dieser wichtigen Initiative zu werden und gemeinsam mit uns einen Beitrag zur Gestaltung einer zukunftsfähigen urbanen Welt zu leisten. Ihre finanzielle Unterstützung macht einen entscheidenden Unterschied. **
Zu Gast: Prof. Dr. Mirjam Wenzel, Direktorin des Jüdischen Museum Frankfurt
Am 10. November 2025 fand unserer Politischer Diskurs mit Frau Prof. Dr. Mirjam Wenzel, Direktorin des Jüdischen Museums Frankfurt, in der stilvollen Villa Metzler in Bonames stand. Im Gespräch mit Herrn Alexander Jürgs von der „Rhein-Main-Zeitung der F.A.Z.“ schilderte Frau Wenzel mehr als nachdrücklich die Auswirkungen des 7. Oktober und seine Folgen auf die Situation von Jüdinnen und Juden in der Diaspora. Ihre Schilderungen stimmte unsere teilnehmende Zuhörerschaft nachdenklich, denn der teils erschreckende Antisemitismus in Deutschland werde unserer historischen Verantwortung in keinster Weise gerecht.



Wir danken Frau Prof. Mirjam Wenzel für die nachdenklich stimmenden Einblicke zur gesellschaftlichen Stellung des Jüdischen Museums Frankfurt sowie Herrn Alexander Jürgs (Rhein-Main-Zeitung der F.A.Z.) für die fachkenntliche Gesprächsführung.
Zum Abschluss des gelungenen Abends war im Anschluss Gelegenheit zum persönlichen Austausch mit Gästen aus Stadtgesellschaft, Kultur und Politik, eingerahmt in das stilvolle Ambiente des Historischen Hauses Metzler.
Wir danken allen Teilnehmenden für ihr Interesse und den anregenden Dialog und der Familie Metzler für die großzügige Gastfreundschaft.
** Wir weisen darauf hin, dass die Stiftungsarbeit des urban future forum e.V. ausschließlich durch Spenden finanziert wird. Als gemeinnütziger Verein sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen, um auch weiterhin interessante Veranstaltungen und Diskussionen zu ermöglichen.
Ihr finanzieller Beitrag ermöglicht es dem urban future forum e.V., wichtige Projekte zu realisieren, innovative Ideen zu fördern und weiterhin eine Plattform für den Austausch über zukunftsweisende Stadtentwicklung zu bieten. Mit Ihrem Engagement tragen Sie aktiv dazu bei, unsere Städte lebenswert, nachhaltig und zukunftsorientiert zu gestalten.
Wir möchten Sie ermutigen, Teil dieser wichtigen Initiative zu werden und gemeinsam mit uns einen Beitrag zur Gestaltung einer zukunftsfähigen urbanen Welt zu leisten. Ihre finanzielle Unterstützung macht einen entscheidenden Unterschied. **
Wie wichtig ist Bildung für unsere Demokratie
Liebe Leserinnen und Leser,
am 4. November 2025 fand unser Bildungssymposium zum Thema: wie wichtig ist Bildung für unsere Demokratie in der Bergiusschule in Frankfurt statt. Die Bergiusschule ist eine Berufsfachschule, unter anderem liegt der Schwerpunkt in der gastronomischen Ausbildung junger Erwachsener. Prof. Dr. Frank Dievernich von der Stiftung Polytechnische Gesellschaft hielt zu Beginn einen aufschlussreichen Vortrag über „Menschenbildung als Grundlage der Demokratie“.

Herr Dievernich zeigte auf, dass die Kernkompetenz der Bildungsanstalten in der Erziehung freiheitlich denkender Menschen liegen solle. Um die Freiheit trotz aufkommender künstlicher Intelligenz und digitaler Datenüberflutung zu erhalten, benötigen die Lernenden umso mehr menschliche Kompetenz wie Reflexions-, Kritik- oder Denkfähigkeit. Die Schule sei ein Ort, an dem die Neugier und der Entdeckergeist gefördert werden solle. Dies helfe den Menschen die komplexen Probleme der Gegenwart und Zukunft aus divergierenden Blickwinkeln verstehen und lösen zu können. Eine besondere Aufgabe der Bildungsanstalten besteht in einer vollumfänglichen Ausbildung der Medienkompetenz.
Nach dem tiefgründigen Vortrag von Prof. Dievernich leitete unser Vorstandsmitglied Petra Gerster in die anschließende Podiumsdiskussion über. Neben Frau Gerster als Moderatorin und Herrn Dievernich als Diskutant nahmen noch Susanne Albert, die Schulleiterin der Bergiusschule, Ute Kandetzki, die Geschäftsführerin der Goethe-Lehrkräfteakademie, und Prof. Holger Horz, der Direktor der Akademie für Bildungsforschung, an der Diskussion teil.


Die Podiumsdiskussion bildete die Professionsfacetten aller Gäste ab und bot so den zuhörenden Gästen Einblicke in die unterschiedlichen Bildungszweige. Auch wurde beispielsweise das vom Hessischen Kultusministerium eingeführte Handyverbot an Schulen diskutiert. Die Diskutierenden waren hier teils unterschiedlicher Auffassung, wie in der Schule mit den Potenzialen und Gefahren von digitalen Geräten umgegangen werden soll. Einig waren sich alle, dass die Schule die Aufgabe habe, ein Bewusstsein für die digitale Welt zu schaffen und wie man sich sicher in ihr bewegt. Medienkompetenz sei eines der wichtigsten Erziehungsziele in der Schule. Doch seien nicht nur die Lehrkräfte in der Pflicht die jungen Menschen zu erziehen, sondern auch der Austausch mit den Eltern fördere die Entwicklung von Kindern und Jugendlichen enorm.
Wir danken der Bergiusschule für die Bereitstellung Ihrer Räumlichkeiten und den Podiumsgästen für die anregende Diskussion zu diesem für die Demokratie richtungsweisenden Thema.
Die Veranstaltung wurde von unseren Partnern, allen voran der Handwerkskammer Rhein-Main, unterstützt, wofür wir uns herzlich bedanken.
** Wir weisen darauf hin, dass die Stiftungsarbeit des urban future forum e.V. ausschließlich durch Spenden finanziert wird. Als gemeinnütziger Verein sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen, um auch weiterhin interessante Veranstaltungen und Diskussionen zu ermöglichen.
Ihr finanzieller Beitrag ermöglicht es dem urban future forum e.V., wichtige Projekte zu realisieren, innovative Ideen zu fördern und weiterhin eine Plattform für den Austausch über zukunftsweisende Stadtentwicklung zu bieten. Mit Ihrem Engagement tragen Sie aktiv dazu bei, unsere Städte lebenswert, nachhaltig und zukunftsorientiert zu gestalten.
Wir möchten Sie ermutigen, Teil dieser wichtigen Initiative zu werden und gemeinsam mit uns einen Beitrag zur Gestaltung einer zukunftsfähigen urbanen Welt zu leisten. Ihre finanzielle Unterstützung macht einen entscheidenden Unterschied. **
Die Bedeutung des Klimawandels für das Leben in der Stadt – Vortrag des TV-Wissenschaftsjournalisten Karsten Schwanke
Liebe Leserinnen und Leser,
am 26. August 2025 war der TV-Meteorologe Karsten Schwanke Gast im HELABA-Campus in Offenbach. Herr Schwanke hielt einen bedeutungsvollen Vortrag zu den klimatischen Entwicklungen in urbanen Regionen. Der Wissenschaftsjournalist präsentierte sachlich fundiert die Temperaturentwicklungen in deutschen und globalen Städten und verwies auf das Tempo der letzten Jahre(zehnte), mit dem die Hitze in den Sommermonaten zunehme. Mit der globalen Erwärmung gehe einher, dass mehr Wasserdampf in die Atmosphäre emporsteigt und sich große Regenmengen ansammeln, die zu schweren Unwettern führen können.

Karsten Schwanke warb für einen nachhaltigen und angepassten Städtebau. Mit geringem Kosten- und Bauaufwand, durch die Begrünung und fließendes Wasser in den Städten, können bereits erstaunliche Abkühlungseffekte für das Leben in der Stadt erzielt werden. Als Best-Practices Beispiele nannte er die Begrünung zentraler Plätze in Paris oder der dänischen Hauptstadt Kopenhagen.

In einer abschließenden Fragerunde ging der TV-Meteorologe auf die vielfältigen Fragen der Gäste ein. So führte er unter anderem an, dass der Weltklimarat und verantwortliche Politikerinnen und Politiker über ausreichend wissenschaftliche Kenntnisse verfügen würden, die Umsetzung an eine klimaangepasste Welt dennoch nicht ambitioniert genug sei.
Wir bedanken uns bei Herrn Schwanke für seinen erhellenden Beitrag über die gegenwärtige und statistisch prognostizierte Klimaentwicklung. Der Vortrag hat unseren Gästen einmal mehr vor Augen geführt, welche Folgeeffekte das Klima für die Wirtschaft, die Gesundheit und die Lebensräume in den Städten hat und wie wir damit in Zukunft umgehen sollten.

Wir danken außerdem der WIBank für die hervorragende Verpflegung, die Bereitstellung und Organisation des Veranstaltungsraums sowie dem ENTEGA NATURpur Institut für die zusätzliche großzügige Unterstützung.

** Wir weisen darauf hin, dass die Stiftungsarbeit des urban future forum e.V. ausschließlich durch Spenden finanziert wird. Als gemeinnütziger Verein sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen, um auch weiterhin interessante Veranstaltungen und Diskussionen zu ermöglichen.
Ihr finanzieller Beitrag ermöglicht es dem urban future forum e.V., wichtige Projekte zu realisieren, innovative Ideen zu fördern und weiterhin eine Plattform für den Austausch über zukunftsweisende Stadtentwicklung zu bieten. Mit Ihrem Engagement tragen Sie aktiv dazu bei, unsere Städte lebenswert, nachhaltig und zukunftsorientiert zu gestalten.
Wir möchten Sie ermutigen, Teil dieser wichtigen Initiative zu werden und gemeinsam mit uns einen Beitrag zur Gestaltung einer zukunftsfähigen urbanen Welt zu leisten. Ihre finanzielle Unterstützung macht einen entscheidenden Unterschied. **
Frühstück auf dem Mainschiff mit Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG
Liebe Leserinnen und Leser,
am 20. August 2025 war Dr. Stefan Schulte, Vorstandsvorsitzender der Fraport AG, Gast bei unserer Mainschifffahrt zum Thema: "FRA, Das Tor zur Welt - für die Prosperität Frankfurts". Herr Schulte bot den Anwesenden einen Einblick in die aktuellen Projekte und Weiterentwicklungen am Luftverkehrsdrehkreuz Frankfurt.

Mit der Fertigstellung des Terminal 3 werde der Flughafen Frankfurt einen neuen Meilenstein bei der Aufenthaltsqualität sowie kundenorientierter Services und Prozesse erreichen. Das gelte im Vergleich zu anderen deutschen aber auch europäischen Wettbewerbern. Die Fraport AG als einer der größten Arbeitgeber Hessens sei ambitioniert den Fluggästen jederzeit ein Top-Produkt zu bieten und Frankfurt als internationale Stadt bestmöglich zu repräsentieren.
Im Anschluss an seinen erkenntnisreichen Vortrag nahm sich der Fraport-Chef ausführlich Zeit Fragen aus der Zuhörerschaft u. a. über die Konkurrenzsituation, die Ver- und Anbindung zur Stadt oder die zukünftigen Entwicklungsfelder zu beantworten.

Wir danken Dr. Stefan Schulte für seinen gut besuchten Report über Frankfurts Tor zur Welt. Mit seiner Weitsicht die Interessen aller Fluggäste, Mitarbeiter und der Frankfurter Bürgerschaft in Einklang bringen zu wollen, unterstreicht er die Unternehmensziele eines nachhaltigen, wachstumsorientierten und innovativen Flughafenbetreibers.
** Wir weisen darauf hin, dass die Stiftungsarbeit des urban future forum e.V. ausschließlich durch Spenden finanziert wird. Als gemeinnütziger Verein sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen, um auch weiterhin interessante Veranstaltungen und Diskussionen zu ermöglichen.
Ihr finanzieller Beitrag ermöglicht es dem urban future forum e.V., wichtige Projekte zu realisieren, innovative Ideen zu fördern und weiterhin eine Plattform für den Austausch über zukunftsweisende Stadtentwicklung zu bieten. Mit Ihrem Engagement tragen Sie aktiv dazu bei, unsere Städte lebenswert, nachhaltig und zukunftsorientiert zu gestalten.
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Zu Gast: Mike Josef, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main

Am 3. Juni 2025 durfte die Stiftung urban future forum e. V. die beiden Gesprächspartner, Herrn Mike Josef, Oberbürgermeister der Stadt Frankfurt am Main und Herrn Dr. Reinhard Müller von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung im traditionsreichem Haus Metzler in Bonames begrüßen.


Nach einem freundlichen Empfang an diesem Sommerabend und Begrüßung durch unseren Vorstandssprecher Herrn Professor Kleine-Kraneburg widmeten sich die Gesprächspartner dem Thema „Neues Frankfurt 2030“. Frankfurt als internationale Messe-, Finanz- und Kulturstadt sei eine international hochangesehene Metropole, die zurecht das Interesse von führenden Unternehmen und einer steigenden Zahl von Touristen weckte, so OB Josef.
Zur Lösung städtischer Probleme, wie steigender Mieten, baulicher Genehmigungsprozesse oder verlässlicher Mobilitätskonzepte plädierte Herr Josef für einen Interessenausgleich zwischen den beteiligten Bürgerinnen und Bürgern, welcher von ihm jederzeit gewahrt werden müsse. Zur Weiterentwicklung der Stadt diene auch der Austausch mit anderen europäischen und globalen Metropolen, die mit den gleichen Herausforderungen umzugehen haben, so Josef.
Wir danken Herrn Oberbürgermeister Mike Josef für das offene Gespräch mit spannenden Einblicken in die Zukunft der Stadt Frankfurt sowie Herrn Dr. Reinhard Müller (FAZ) für die pointierte und kritische Gesprächsführung.
Zum Abschluss des gelungenen Abends war im Anschluss Gelegenheit zum persönlichen Austausch mit Gästen aus Stadtgesellschaft, Politik und Wirtschaft, eingerahmt in das stilvolle Ambiente des Historischen Hauses Metzler.
Wir danken allen Teilnehmenden für ihr Interesse und den anregenden Dialog und der Familie Metzler für die großzügige Gastfreundschaft.

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Wir weisen darauf hin, dass die Stiftungsarbeit des urban future forum e.V. ausschließlich durch Spenden finanziert wird. Als gemeinnütziger Verein sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen, um auch weiterhin interessante Veranstaltungen und Diskussionen zu ermöglichen.
Ihr finanzieller Beitrag ermöglicht es dem urban future forum e.V., wichtige Projekte zu realisieren, innovative Ideen zu fördern und weiterhin eine Plattform für den Austausch über zukunftsweisende Stadtentwicklung zu bieten. Mit Ihrem Engagement tragen Sie aktiv dazu bei, unsere Städte lebenswert, nachhaltig und zukunftsorientiert zu gestalten.
Wir möchten Sie ermutigen, Teil dieser wichtigen Initiative zu werden und gemeinsam mit uns einen Beitrag zur Gestaltung einer zukunftsfähigen urbanen Welt zu leisten. Ihre finanzielle Unterstützung macht einen entscheidenden Unterschied.
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Frühstück auf dem Mainschiff mit Herrn Dr. Christof Schenck, Geschäftsführer der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt
Liebe Leserinnen und Leser,
am 7. Mai 2025 war Herr Dr. Christof Schenck, Geschäftsführer der Zoologischen Gesellschaft Frankfurt, zu Gast auf dem Mainschiff. Herr Dr. Schenck hielt einen hoch interessanten Vortrag über den aktuellen Zustand der weltweiten Biodiversität. Die Zoologische Gesellschaft Frankfurt engagiert sich in über 20 Ländern, um unter anderem die Artenvielfalt, den Zugang zu Wasser oder Naturparks nachhaltig zu erhalten.

Herr Dr. Schenck erläuterte den zahlreich anwesenden Gästen, dass die aktuellen Herausforderungen des menschengemachten Klimawandels zwar gewaltig seien, jedoch jedes klimafreundliche Verhalten helfe – insbesondere den Menschen und Tieren in den (noch) entfernten, betroffenen Regionen. Er appellierte in seinem Vortrag daran, dass mit einer ambitionierten Politik und einer anderen Priorisierung von finanziellen Ressourcen der Klimaschutz ausreichend vorangetrieben werden könnte.

Wir danken Herrn Dr. Christof Schenck für seinen informativen Vortrag, mit dem er allen Teilnehmern der Mainschifffahrt die große Bedeutung einer ausgewogenen Biodiversität ins Bewusstsein gerufen hat. Zwar sind Klimakatastrophen und extreme Hitze in mittel- und nordeuropäischen Städten bislang noch kaum spürbar, doch sollte die vorhandene Zeit genutzt werden, um frühzeitig Maßnahmen zu ergreifen, welche auch in Zukunft das Leben in der Stadt ermöglichen.

Sollten Sie Interesse an weiteren Veranstaltungen zu diesem Themengebiet haben, empfehlen wir Ihnen unsere kommende Veranstaltung mit Herrn Karsten Schwanke. Der bekannte Meteorologe und Wissenschaftsjournalist wird am 26. August 2025 Gast unseres nächsten Symposiums sein und einen Vortrag zum Thema: „Die Auswirkungen des Klimawandels auf das Leben in der Stadt“ halten. Alle Informationen zu dieser Veranstaltung und dem Anmeldeverfahren finden Sie auf unserer Startseite.
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Wir weisen darauf hin, dass die Stiftungsarbeit des urban future forum e.V. ausschließlich durch Spenden finanziert wird. Als gemeinnütziger Verein sind wir auf Ihre Unterstützung angewiesen, um auch weiterhin interessante Veranstaltungen und Diskussionen zu ermöglichen.
Ihr finanzieller Beitrag ermöglicht es dem urban future forum e.V., wichtige Projekte zu realisieren, innovative Ideen zu fördern und weiterhin eine Plattform für den Austausch über zukunftsweisende Stadtentwicklung zu bieten. Mit Ihrem Engagement tragen Sie aktiv dazu bei, unsere Städte lebenswert, nachhaltig und zukunftsorientiert zu gestalten.
Wir möchten Sie ermutigen, Teil dieser wichtigen Initiative zu werden und gemeinsam mit uns einen Beitrag zur Gestaltung einer zukunftsfähigen urbanen Welt zu leisten. Ihre finanzielle Unterstützung macht einen entscheidenden Unterschied.
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Bestimmt KI das Bild der Stadt?
Bestimmt KI das Bild der Stadt?

Mit der Künstlichen Intelligenz (KI) betreten wir in diesem Symposium ein Themenfeld, welches neuartig und zukunftsgewandt klingt und doch unser aller Leben schon heute betrifft. In Kurzvorträgen von gleich drei hochkompetenten Referenten haben wir versucht, die Dimension der Anwendungsmöglichkeiten dieser Schlüsseltechnologie des 21. Jahrhunderts und ihre Auswirkung auf Gesellschaft, Ökonomie und Kultur zu erfassen. In der anschließenden Diskussion wurden Möglichkeiten und Grenzen der Künstlichen Intelligenz (AI) vor allem in den Bereichen von Architektur und Städtebau aufgezeigt. Interdependenzen von Mensch und KI und urheberrechtliche Implikationen in der Anwendung waren ebenfalls Themen.
Nikolaus Hirsch: „AI ist die Chance für Architekten wieder bildmächtig zu werden. In
jedem Fall automatisiert generative KI die Nachahmung und Replikation bestimmter
gemeinsamer visueller Merkmale, die in der Vergangenheit oft als Stil bekannt
waren.“
Prof. Thomas Mrokon: „Die Effizienzsteigerung durch KI führt schon jetzt zu
Personalabbau in vielen Branchen. Bis 2030 könne 60% der Arbeitsleistung von
Robotik übernommen werden, so die Prognose des World Economic Forums.
Analytisches Denken und Kreativität bleiben aber wichtige kognitive Fähigkeiten.“

Michael Mueller – UNStudio: „Wir nutzen vornehmlich die Machine Learning-Modelle
und haben dafür auch eine eigene Peripherie entwickelt.“
Die Veranstaltung wurde aufgezeichnet, so dass Interessierte die Möglichkeit haben,
sich den Videomitschnitt online anzuschauen:
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Ihr finanzieller Beitrag ermöglicht es dem urban future forum e.V., wichtige Projekte zu realisieren, innovative Ideen zu fördern und weiterhin eine Plattform für den Austausch über zukunftsweisende Stadtentwicklung zu bieten. Mit Ihrem Engagement tragen Sie aktiv dazu bei, unsere Städte lebenswert, nachhaltig und zukunftsorientiert zu gestalten.
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Frankfurter Metropolengespräch: Stadtteil-, Quartiers- und Platzentwicklung. Kulturcampus Frankfurt

Zum Abschluss des Veranstaltungsjahres 2024 fand am 9. Dezember unser letztes, diesjähriges Metropolengespräch in Kooperation mit der IHK Frankfurt im Gebäude der IHK statt.
Zum Thema: „Nachgeschaut: Stadtteil-, Quartiers- und Platzentwicklung. Kulturcampus Frankfurt“ diskutierten hochkarätige Gäste, darunter die ehemalige Oberbürgermeisterin der Stadt Frankfurt Prof. Dr. h. C. Petra Roth, der Planungsdezernent der Stadt Frankfurt Prof. Dr. Marcus Gwechenberger, der Rechtsanwalt und Vorstandsvorsitzende des Forum Kulturcampus Frankfurt Stefan Mumme und der Präsident der IHK Frankfurt Ulrich Caspar. Moderiert wurde die Veranstaltung von Günter Murr von der Frankfurter Allgemeinen Zeitung.
Auf die Begrüßung von Ulrich Caspar sowie unseres Vorstandsprechers Prof. Helmut Kleine-Kraneburg folgten zwei einleitenden Vorträge über die Genese des Kulturcampus, vorgetragen durch Frau Prof. Petra Roth und zum Sachstand zur Neustukturierung des Campus Bockenheim durch Herrn Prof. Marcus Gwechenberger.
Die ehemalige Oberbürgermeisterin Prof. Petra Roth erläuterte sehr eindrücklich die Idee des Kulturcampus und damit die geplante und über viele Jahre hinweg entwickelte Vorstellung eines neuen Stadtteilzentrums in Bockenheim.
Wohnen und Arbeiten mit einem Zentrum für Kultur, für Musik und Tanz sollte Städtebau- und gestaltprägend den ehemaligen Campus der Goethe Universität neu beleben.
Der heutige Sachstand zu diesem ambitionierten und einmaligen Städtebauprojekt wurde im Vortrag von Prof. Marcus Gwechenberger dargelegt. Ernüchternd muss man feststellen, dass es bis auf die Verabschiedung eines Bebauungsplans zu keinen weiteren Fortschritten, geschweige denn zu baulichen Aktivitäten auf dem Campus bis heute gekommen ist.
Im Vordergrund der anschließenden Diskussion stand die Frage nach der in Zukunft bestmöglichen Platz- und Quartiersnutzung des Frankfurter Kulturcampus. Eckpfeiler einer zukunftsfähigen und nachhaltigen Nutzung dieses städtischen Raumes sei die Vereinbarkeit eines attraktiven, multifunktionalen und wirtschaftlichen Rahmens.
Das Interesse mit einer sehr hohen Teilnehmendenzahl (300) beweist einmal mehr die Wichtigkeit und Relevanz dieser erfolgreichen Metropolengespräche. Mit Spannung erhoffen sich unsere teilnehmenden Gäste eine endlich fortschreitende Entwicklung des Kulturcampus in den nächsten Jahren. Darüber hinaus bietet dieses Beispiel die Chance in Zukunft praktische Anwendungskonzepte im Vorfeld eines neuen Stadtprojekts zu berücksichtigen.
Wir danken allen Beteiligten, insbesondere Herrn Ulrich Caspar, Präsident der IHK Frankfurt am Main, für ihre Mitwirkung und Unterstützung. Diese erfolgreiche Veranstaltung bestärkt uns darin, auch weiterhin anspruchsvolle Themen aufzugreifen und wichtige Diskussionen in der Stadtgesellschaft zu fördern.
Gemeinsam setzen wir auf informative Diskussionen und bedeutungsvolle Themen, um einen Beitrag zur Gestaltung der Zukunft zu leisten. Ihr Interesse und Engagement sind die Triebfedern für den Erfolg unserer Veranstaltungen und wir sehen optimistisch einer weiteren inspirierenden Zusammenarbeit entgegen. Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

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Ihr finanzieller Beitrag ermöglicht es dem urban future forum e.V., wichtige Projekte zu realisieren, innovative Ideen zu fördern und weiterhin eine Plattform für den Austausch über zukunftsweisende Stadtentwicklung zu bieten. Mit Ihrem Engagement tragen Sie aktiv dazu bei, unsere Städte lebenswert, nachhaltig und zukunftsorientiert zu gestalten.
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